Unsere Reise hat begonnen

Autor: Rolf (Seite 1 von 2)

Reiseroute Belgien, Frankreich, Spanien (mit Gibraltar) und Portugal

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Südstream oder ein anderes Gaskonzept

Um nicht soviel Gas zu verbrauchen, haben wir uns für eine Kombi Heizung Gas/Elektrisch entschieden. Sobald es Strom hat, kann also elektrisch Wasser warm gemacht werden und geheizt werden. Wenn es kein Strom gibt z.B. beim Freistehen geht auch alles mit Gas. Kühlschrank inklusive. Unser Plan war aber, dass Freistehen die Fallbacklösung sein sollte.

Soweit so gut. Eine 11 KG Deutsche Gasflasche würde also für unsere Reise nicht reichen. Da in dass Gasfach 2 Flaschen passen, haben wir im jeweiligen Land also eine Gasflasche auf den zweiten Platz angeschlossen. Über die Anfangsschwierigkeiten habe ich bereits geschrieben.

Die französische Flasche also vor der spanischen Grenze zurückgegeben, und in Spanien eine bei Repsol eine Flasche gemietet. Das erste Mal Mieten ist immer ein ziemlicher Akt. Tauschen geht dann schnell.

Die spanische Flasche hat durch ganz Portugal und bis kurz vor Granada gereicht. Tauschen ging dann auch RaziFazi. Dazwischen griff die Fallbacklösung.

Südstream funktioniert. Yeah!

Anmerkung: Durch die Erfahrungen würde ich allerdings heute eine WoMo mit LPG- Tank kaufen, statt Gasflaschen. Ist zwar teurer, hat aber einige Vorteile. LPG gibt’s in jedem Land an vielen Tankstellen. Also, einfach in der Nutzung und ist auch noch günstiger.

Das Leben ist schön

Einer der schönsten Campingplätze auf denen wir bisher waren. Sowohl der Sanitärbereich als auch die Annehmlichkeiten die der Platz bietet.

Es ist Mitte Oktober, 28 Grad und nach der Stadtbesichtung geht’s zum abkühlen in den Pool.

Was kann es schöneres geben!

Alea iacta est

Wir gehen nicht nach Marokko. Ein Alternativplan erstellen wir gerade. Getreu unserem Motto: Der Weg ist das Ziel.

Teilweise sind wohl die Grenzen dicht und es gibt im Land große Reisebeschränkungen.

Hinzu kommt, dass in Marokko keine konsularische Betreuung seitens Deutschland möglich ist.

Nachhaltigkeitskonzept

In Cádiz sollte der Strom auf dem Campingplatz 7,50 € pro Tag kosten. Habe ich dann als zu teuer empfunden.

Juhuu. Wir haben doch ein Solaranlage auf dem Dach. Also mußte der Platz Sonne haben. Brauchen wir ja auch wegen Satelliten Fernsehen. Drei Tage OP am offenen Herz.

Yahoo, es funktioniert. Abends war die Wohnraumbatterie wieder voll und alle Geräte mit USB wieder geladen. Selbst Fernseh gucken war möglich.

Anschließend waren wir nochmal 3 Tage in Gibraltar. Da gab’s nur einen Stellplatz, ohne Strom. Kein Problem mit Solar.

Ein Nachteil gibt’s allerdings. Kein 220 Volt, für Kaffeemaschine, Kamera Akku und Notebook. Als Notlösung hatte ich schon einen Wechselrichter gekauft. Ist allerdings etwas umständlich, da er direkt an der Batterie angeschlossen werden muss.

Und siehe da, auch dass Funktioniert. Oh, ich liebe es wenn die spanische Sonne scheint.

Wetter Yeah

Nachdem das Wetter auf unsere Reise bisher sehr wechselhaft war – ungewöhnlich viel Regen, teilweise ungewöhnlich Kalt und dann wieder sehr heiß – jetzt endlich stabil und moderate Temperaturen.

So habe ich es mir vorgestellt. Einfach Genial

Es ist Geschafft

Montag von Dünnkirchen ca. 300 KM zurück. Alles erledigt und zum dritten Mal in Aachen übernachtet.

Die französische Gasflasche ist jetzt angeschlossen und eine ganz volle deutsche als Reserve ist jetzt da. Die deutsche brauchen wir hoffentlich nur kurz beim Wechsel von Frankreich nach Spanien. Um dann eine spanische Gasflasche anzuschliessen.

Dienstag eine Mördertour nach Rouen ca. 5 Stunden und dem Hochwasser glücklich entkommen.

Ankommen und erstmal einen Tag gar nichts tun. Juhu.

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